Presseberichte

Es geht nur um Null und Eins?

Das IALB und das Gymnasium Syke richten gemeinsam den Profilunterricht in der 9. Klasse aus und hoffen, so das Interesse an der Elektrotechnik bei den Schülern zu wecken.

Syker Kurier vom 27.01.2016

Forschung: Lebensdauer von Elektronik in Windanlagen steigern

Am 20.01.2015 ist ein Artikel zum Thema Lebensdauer von Elektronik in Windanlagen in der NWZ erschienen. Den ganzen Artikel finden Sie hier. .

Wissenschaftler des IALB erforschen Lebensdauer von Windenergieanlagen

 

Wie kann die Leistungselektronik in einem Windrad rechtzeitig und planbar gewartet werden? Das Institut für elektrische Antriebe, Leistungselektronik und Bauelemente der Universität Bremen arbeitet und forscht an dieser Frage in einem vom Bund finanzierten Projekt gemeinsam mit drei mittelständischen Unternehmen aus dem Norden.

 

Für den ganzen Artikel klicken Sie bitte hier: Lebensdauer von Windenergieanlagen

Wissenschaftler der Uni Bremen erforschen Hochleistungshalbleiter auf der Basis von Siliziumkarbid

 

Institut für elektrische Antriebe, Leistungselektronik und Bauelemente an europäischem Projekt beteiligt/ eine Million Euro Drittmittel für vier Jahre eingeworben

 

Nr. 321 / 29. September 2014 KG

Das Institut für elektrische Antriebe, Leistungselektronik und Bauelemente im Fachbereich Physik/Elektrotechnik der Universität Bremen ist an einem hochrangigen europäischen Forschungsprojekt beteiligt.

Für den ganzen Artikel klicken Sie bitte hier: Hochleistungshalbleiter auf der Basis von Siliziumkarbid

Bremer Wissenschaftler entwickeln intelligente Leistungselektronik für Offshore-Windparks

Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Verbundprojekt „Wint-LES“ der Universität Bremen mit den Unternehmen Windrad Engineering GmbH und Converteam GmbH mit rund 500.000 Euro

Offshore-Windparks sind ein großer Schritt für die nachhaltige Energieversorgung. Damit steigen jedoch auch die Anforderungen an Windenergieanlagen. Denn bei ungünstigen Wetterbedingungen ist ein Service-Einsatz auf See über längere Zeit nicht möglich und kleine Fehlerursachen können im schlimmsten Fall zum Stillstand der Anlagen und zu großen Ertragseinbußen führen. 

Den ganzen Artikel finden Sie hier: Intelligente Leistungselektronik für Offshore-Windparks.

Forschen für die Energiewende: Wissenschaftler und Industriepartner verbessern die Zuverlässigkeit von Offshore-Windparks

Intelligente Software schützt Windenergieanlagen vor Überlastungen und vermeidet damit Betriebsausfälle / Erkenntnisse des vom BMBF geförderten Verbundprojekts „Wint-LES“ werden in der Praxis getestet

Nr. 022 / 17. Januar 2012 MM

Offshore-Windparks sind ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Doch die Anforderungen an Windenergieanlagen sind immens: Denn bei ungünstigen Wetterbedingungen ist ein Service-Einsatz auf See zur Wartung oder Reparatur der Anlagen über längere Zeit nicht möglich. So können kleine Fehler im schlimmsten Fall zum Stillstand und damit zu großen Ertragseinbußen führen. Wissenschaftler der Universität Bremen haben mit ihren Kooperationspartnern Windrad Engineering und Converteam ein Verfahren entwickelt, das dazu beitragen kann, Probleme rechtzeitig zu erkennen, Ausfallzeiten zu reduzieren, die Wartung zu optimieren und die Lebensdauer der Anlagen zu verlängern.

 

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InduKOCH: Wissenschaftler machen Induktionsherde energiesparender und preiswerter

Elektrotechnik-Institut der Uni Bremen forschte mit Halbleiter-Hersteller und Haushaltsgeräte-Zulieferer / Beitrag zum Klimaschutz

Nr. 99 / 1. April 2014  KUB Wissenschaftler der Universität Bremen haben daran mitgewirkt, dass Induktionsherde schon bald preiswerter und noch energieeffizienter werden. Die Elektrotechniker vom Institut für elektrische Antriebe, Leistungselektronik und Bauelemente arbeiteten dafür im Forschungsprojekt „InduKOCH“ zusammen mit Mitarbeitern der E.G.O.-Gruppe – einem weltweit tätigen Zulieferer für Hersteller von Haushaltsgeräten – und dem Halbleiter-Produzenten Infineon Technologies, der das Projekt leitete.

 

Den ganzen Artikel finden Sie hier: Induktionsherde energiesparender und preiswerter.

Neues Uni-Windrad für Studierende und Schüler

Forschendes Lernen wird am Fachbereich Physik/Elektrotechnik durch die Unterstützung der Kellner & Stoll Stiftung und Stiftung der Universität Bremen gefördert

Nr. 100 / 2. April 2014 MM

An der Universität Bremen gibt es eine neue Windenergieanlage, mit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Thema regenerative Energien noch anschaulicher vermitteln können. Dank der Unterstützung der Kellner & Stoll Stiftung für Klima und Umwelt und der Stiftung der Universität Bremen konnte die rund 3 Meter hohe Konstruktion jetzt in Betrieb genommen werden. 

Um den ganzen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier: Neues Uni-Windrad.

Direktantrieb für Einbau in 6-Meter-Walze: Lang, schlank und leistungsstark

Bremer Centrum für Mechatronik präsentiert Neuheit „ENDRIVE“ auf Hannover Messe / Erfolgreiche Bremer Zusammenarbeit zwischen Universität, Hochschule, Industrie und innoWi

Eine Walze soll sich drehen, und das funktioniert üblicherweise so: Mit Hilfe eines Getriebes wird die Drehung eines Motors auf die Walze übertragen.

Den ganzen Artikel finden Sie hier: Direktantrieb für Einbau in 6-Meter-Walze.

Innovative Flüssigkeitsanalyse aus Bremen

Bilge- und Lenzwasser in Schiffen wird außenbords abgelassen. Häufig ist dieses Wasser mit Öl durchsetzt und belastet dann die See. Ein optisches Analysegerät soll dies demnächst verhindern. In einem gemeinsamen Forschungsvorhaben des Institutes für elektrische Antriebe, Leistungselektronik und Bauelemente (IALB) im Fachbereich Physik/Elektrotechnik der Universität Bremen und der GESTRA AG wird jetzt ein Gerät entwickelt, das verunreinigende Stoffe wie Öl in Flüssigkeiten erkennen soll. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit dem Titel "triakOR" - Bewertung von Trübung, Intensität, Absorption und Korrektur mittels optischer Messwerterfassung und Regelungstechnik - wird von der Bremer Innovations-Agentur (BIA) gefördert.

Für das neue optische Analysegerät wird die so genannte Rayleigh-Streuung ausgenutzt. Die Streuung des kurzwelligen Lichts nimmt zu, wenn mehr kleine Partikel auftreten. Erhöht sich die Anzahl der Partikel, die kleiner sind als die Lichtwellenlänge, verändern sich nach Rayleigh die Blau- und Rotanteile im Spektrum des Streulichtes. Bei dem Analysegerät wird ein breitbandiges Lichtsignal ausgesandt und das Streulicht spektral untersucht. Das Ergebnis lässt Rückschlüsse auf den Verschmutzungsgrad beispielsweise des Bilge- oder Lenzwassers zu. Im Vergleich zu heutzutage eingesetzten Diagnosesystemen lässt sich mit der angestrebten Spektralanalyse von mit Lichtstrahlen durchfluteten Flüssigkeiten nicht nur eine genauere Aussage über die Arten von Verschmutzung (Öle, Rostpartikel, Quarze etc.) herausfinden, sondern auch über Konzentration und Verteilung (Emulsionsgrad).

Von großem Interesse ist auch die Unterscheidung zwischen Schmutzpartikeln. Oftmals werden derzeit harmlose Anteile wie Quarzsand oder Rost nicht ausreichend sicher, sondern als Ölverschmutzung erkannt und ein Fehlalarm ausgelöst. Auch hier löst das neue Analysesystem das Problem. Es speichert nämlich die Absorptionswerte von zahlreichen Substanzen. Öl zeigt zum Beispiel typische Absorptionen für kurzwelliges (UV) Licht und kann damit sicher identifiziert werden. Intelligente Auswertealgorithmen des mobilen Analysesystems werten verschiedene Verschmutzungen hinsichtlich Stoffart, Intensität, Absorption und Trübung vor Ort aus - umweltgefährdende Substanzen können also von harmlosen zweifelsfrei unterscheiden werden.

Die bisher erzielten positiven Ergebnisse der Forschungsarbeiten berechtigen zu der Annahme, dass die praxistaugliche Umsetzung des Verfahrens erfolgreich sein wird. Ebenso wird der wirtschaftliche Erfolg positiv beurteilt, da verstärkt durch verschärfte gesetzliche Rahmenbedingungen für den Bau von Feinfilteranlagen zur Reinigung des außenbords abgeleiteten Bilgewassers (z. B. Resolutionen der International Maritime Organisation - IMO) Anwender und Überwachungsorganisationen Systeme mit hoher Messqualität in Schiffen fordern.

 

Naturwissenschaftler machen der Bremer Uni alle Ehre

Im Ranking auf dem zweitem Platz / Insgesamt auf Platz sechs
(Wesrerkurier, 04.09.2003).

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Ingenieure gesucht

Wildeshauser Zeitung, 29. Juni 2002). Hier finden Sie den ganzen Artikel: Ingenieure gesucht.

Uni Bremen ist spitze im Norden.